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Tag 444 – FINALE!!! – diverse Caches (Tradis, Multi, Mystery)

Geschafft!!! 444 Tage am Stück sind vollbracht! Und es reicht. Ich habe fertig.

Ab morgen wird nur noch „aus Spaß“ gecached!

Da ich heute den Tag dementsprechend „feiern“ musste/wollte, habe ich eine Tour nach Spandau, in den Norden Berlins unternommen und einen D5, den ich zusammen mit einem Kollegen schon vor einem halben Jahr gelöst hatte, gehoben. Da bietet es sich natürlich an, auch ein paar andere Caches, die im direkten „Einzugsgebiet“ liegen, gleich mitzunehmen. Ich muss ja auch nicht mehr aufpassen, dass ich mir ein paar Caches für schlechte Zeiten aufheben.

Zu den einzelnen Caches füge ich jeweils die auf geocaching.com eingetragenen Logeinträge hinzu, dann gleicht sich das hier an.

Im Laufe der nächsten Tage werde ich bestimmt ein Fazit schreiben, aber sicher nicht heute! 😉

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„Falkenhagenenr Feld Reloaded“ (http://coord.info/GC2VHAN):
Als ich die klebrige Dose in der Hand hatte, wunderte ich mich schon, aber dafür stürzt sie nicht ab. 😉
Zu dieser „frühen“ Zeit war es recht ruhig, eine große Gruppe Polizisten sammelte sich gerade an der Kreuzung, um die Handregelung auf der Kreuzung zu üben. Es gab also genug Ablenkung.
Cache Nummer 1/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 632 @ 17.5.2013, 9:25

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„Westerwaldstrasse“ (http://coord.info/GC3NF63):
Ein schneller, einfacher Klassiker, der auf meiner kleinen Runde nicht fehlen durfte.
Cache Nummer 2/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 633 @ 17.5.2013, 9:35

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„Riddlemania – Ultimate“ (http://coord.info/GC1N4RN):
Das Rätsel war, wie timmy8888 schon erwähnte, gelöst, nur der Besuch in der sonst so weit entfernten Region musste noch erledigt werden. Heute war der richtige Zeitpunkt und der Log war „fällig“.
Meine Koordinate schickte mich an eine Stelle, an der ich dann doch lieber einen TJ zog, da hier unter der Woche – und bei solchem Wetter auch noch mit offenen Fenstern – gearbeitet wird und meine Suche eventuell Aufsehen erregt hätte.
Danke für das extrem fordernde Rätsel! Wer hier innerhalb von drei Tagen zum Erfolg kommt, der verdient meine Bewunderung. Wir brauchten mindestens zwei (fluchintensive) Wochen!
Cache Nummer 3/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 634 @ 17.5.2013, 9:45

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„Steeenbeesser“ (http://coord.info/GC3VFA8):
Mein Punkt auf der Karte wollte mich partout nicht dort hin leiten, wo der Cache liegt, sondern zeigte immer in ca. 5 Metern Entfernung „0“. Die Erweiterung des Suchradius‘ nahm ich leider (zunächst) nur in eine falsche Richtung vor. Erst beim Entschluss aufzugeben, sah ich einen weiteren vielversprechenden Ort. Der war dann richtig und ich konnte erfolgreich loggen.
Cache Nummer 4/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 635 @ 17.5.2013, 10:10
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„Zora05´s Heimat“ (http://coord.info/GC45X2E):
Zuerst wollte ich von „innen“ an den Cache und wurde eines Besseren belehrt. Danach irrte ich „draußen“ ordentlich hin und her, da mein Signal heute unsicher war, wo ich denn wäre.
Als es sich entschieden hatte, war es eine Fleißaufgabe, alle möglichen Verstecke abzuprüfen, so dass ich dann schließlich fündig werden konnte.
Cache Nummer 5/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 636 @ 17.5.2013, 10:45

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„Baum Kautz“ (http://coord.info/GC3KHXN):
Wenn ich schon einmal hier bin, dann muss ich den natürlich auch mitnehmen.
Cache Nummer 6/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 637 @ 17.5.2013, 11:40

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Einschusslöcher aus dem zweiten Weltkrieg

imageDie beschossene Gruft.


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„In den Kisseln“ (http://coord.info/GC2NJAF):
Dieser Cache bildete den Abschluss meiner kleinen Tour heute.
Und es war ein guter Abschluss!
Ein schöner Multi, der – auch wenn man den Beginn von Trauerfeiern abwarten muss – kurzweilig und gut zu lösen ist.
Ich hatte deutlich längere Wege, da ich einfach das Listing nicht aufmerksam genug gelesen hatte und S2 an einem falschen Ort suchte. 😉
Der „Umweg“ lohnt sich! Bis ich da war fragte ich mich noch, was man hier wohl sehen könnte…
Durch einen Interpretationsfehler an S3 entdeckte ich auch noch das Grab von Thomas Dörflein (ich sage nur „Knut“!).
Das Finale konnte ich dann ungestört im Sonnenschein finden, heben und genießen.
Cache Nummer 7/7 auf meiner 444-Tage-in-Folge-Abschlusstour.
TFTC!
Cache Nummer 638 @ 17.5.2013, 12:00

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Tag 374 – Schirrmis Zweiter (Tradi)

Eigentlich wollte ich in  den Grunewald, um dort einen Cache zu heben, aber die Zeit ließ es nicht zu. Also wurde heute schnell „Schirrmis Zweiter“ (http://coord.info/GC3RQ0X) erledigt, der unter anderem für solche Momente gedacht war.
Ich hatte ihn zwar noch nicht vorbereitet, aber konnte recht schnell gefunden werden – nachdem ich die Koordinaten auf einem anderen Smartphone ermittelt hatte (meins ist immer noch zur Reparatur 😉 ).

Den Friedhof betrat ich, bevor ich das Listing noch einmal las. Das war aber gar nicht schlimm, denn so habe ich ein paar interessante Grabmäler gesehen, die mir sonst bestimmt entgangen wären.

Heute kann ich auch einmal wieder ein Foto präsentieren!

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Z -39 – Nr. 327 – Unheimlicher Parkbank Cache (Mystery)

Das Rätsel, das zum Fund von „Unheimlicher Parkbank Cache“ (http://coord.info/GCME6T) zu lösen war, ging unerwartet einfach und schnell, denn normalerweise scheitere ich schon an den kleinsten bzw. einfachsten Rätseln – ich denke oft zu kompliziert.

Hier gab es zwar keinen Checker, doch ich war mir sicher, dass ich die richtigen Koordinaten gefunden hatte. Also bin ich heute nach der Arbeit los und habe im ermittelten Erlebnisraum nach vermeintlichen Verstecken gesucht.
Nachdem ich wiederholt die Position gewechselt hatte, erblickte ich die entscheidende (kleine) Unregelmäßigkeit, die mich zum sofortigen – erfolgreichen – Zugriff veranlasste.

Um den Cache nicht unnötig zu gefährden, denn es führte ja nur eine Fußspur direkt an das Versteck, bin ich dann noch ein paar größere Runden gegangen, so dass ich hoffe, die verräterischen Spuren durch vermeintlich viele Fußgänger verwischt zu haben.

 

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Z -40 – Nr. 326 – Berliner Wassertürme 2 (Tradi)

 

Die Reihe mit Wassertürmen in Berlin habe ich schon ein Mal (mindestens, so genau erinnere ich mich leider nicht) „besucht“. Heute habe ich „Berliner Wassertürme 2“ (http://coord.info/GC1854D) gefunden.

Der ehemalige Wasserturm wird inzwischen anderweitig genutzt, was die Suche etwas schwieriger gestaltete, da eine Muggle-Dame auf ein Auto wartete, das sie abholte.
Da der Wasserturm aber auf einem Friedhof steht, fiel mir die „Tarnung“ nicht schwer, ich drehte eine Runde zwischen den Gräbern und kam wieder, als die Wartende abgeholt worden war.

Fund und Zugriff dauerten nicht lange, den Hint hatte ich noch im Kopf. Dieser war hier angebracht, denn es war – erstaunlicher Weise 😉 – wieder kalt und ich wollte nicht unbedingt lange suchen, wenn ich Gefahr lief, entdeckt zu werden.

 

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Z -65 – Nr. 301 – Gotteshäuser St.Stephani in Goslar (Tradi), R.I.P. (Tradi)

 

Nach einem Besuch des Goslarer Weihnachtsmarktes, der noch immer geöffnet hatte und der durch einen künstlichen Tannenwald – aus echten Tannen, aber mitten auf dem Marktplatz der Altstadt – hervorsticht, suchte ich mit einigen Kleingruppenmitgliedern, die sich auf den Weg nach Goslar gemacht hatten, (m)einen Tagescache, den wir an einem der „Gotteshäuser: St.Stephani in Goslar“ (http://coord.info/GC16J12) fanden.
Zu dritt waren wir auf dem Weg, als wir einen Cacher in Begleitung eines Nachwuchs-Cachers beim Loggen beobachteten. Nachdem sie das Logbuch verstaut hatten, war unser Zugriff um so leichter bzw. schneller erledigt.

Im Anschluss wurden wir zu einem Cache geführt, der nicht umsonst „R.I.P.“ (http://coord.info/GC208E5) heißt, denn er ist direkt an einem alten Klosterfriedhof angebracht/versteckt. Hier blies der Wind ganz schön stark über die freien Felder, so dass wir hier ordentlich durchgepustet wurden und der Weg um einiges schwerer wurde, als eigentlich nötig.

 

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Nr. 228 FTF! – Buschrosenpark (Multi)

+ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +++ FTF +

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Mein erster FTF!

Und dann auch noch solch eine Geschichte.

Aber nun ganz von Anfang an:
Ich wache auf, ich habe frei. Heute sollten um 10.00 Uhr die Handwerker kommen. Ich blicke aus Gewohnheit auf mein Telefon und schaue nach E-Mails.
Da ist doch tatsächlich um 6:20 Uhr eine Mail mit einem neu veröffentlicheten Cache eingegangen. Ein Multi mit wenigen Stationen und „nur“ ein 1,5/1,5er.
Da noch knapp zwei Stunden Zeit sind, bis die Handwerker kommen, kann ich also nach Absprache losziehen und mein Glück versuchen.

Im Startgebiet angekommen finde ich auch die ersten Angaben und Werte erstaunlich schnell, alles ist OK, das Wohngebiet schläft entweder noch oder ist schon unterwegs. Ich kann Station 1 (Start) und Station 2 gut finden. Nachdem ich alle Werte ermittelt habe, setze ich die gewonnenen Zahlen in die „Schlussformel“ ein, so dass ich eine Finalkoordinate habe.

Und die liegt genau auf dem Gelände einer Autowerkstatt. Der nächste Versuch führt mich von hinten an die Werkstatt, aber auch hier komme ich nicht näher an das Ziel heran.

Ergebniskontrolle.

Oh nein, ich habe vor lauter Aufregung übersehen, dass ich beide ermittelten Zahlen noch weiter modifizieren muss! Also hole ich das nach und erhalte einen neuen Zielpunkt. Ich ziehe los.

In der Nähe des neu ermittelten Erlebnisraums bemerke ich, dass ich auf einen Friedhöf müsste. Da im Listing nichts von einem Friedhof stand, kontrolliere ich noch einmal!

Und ich bemerke, dass im Listing und bei der Angabe der Wegpunkte verschiedene Formeln für die Koordinaten eingetragen worden sind! Ich setze also die (inzwischen) richtigen Werte in die (neue) Formel ein und komme in einem passenden Gebiet heraus, an dem es auch passende Hintobjekte (den Hint hatte ich natürlich bei der ganzen Verwirrung schon lange gelesen) gibt. Mein Blick fällt – und auch das GPSr zeigt – auf ein Objekt, das den Cache beherbergen muss. Ich suche und finde – NICHTS.

Komplett frustriert, da ich nun nicht mehr weiß, bin ich mit den inzwischen vier Orten komplett auf dem falschen Weg, ist die Dose noch gar nicht da, wie es ja schon öfter vorgekommen ist, oder habe ich doch nur Tomaten auf den Augen, ziehe ich ab und hinterlasse einen DNF-Log, das sich über das recht unausgegorene Cache-Debüt des Owners beschwert.

Zwei Stunden später …

Ich schaue nach meinen Mails.
Der Owner hat mir eine Mail geschrieben!
Nachdem ich diese gelesen habe, bin ich wieder (halbwegs 😉 ) versöhnt mit ihm und schaue in die Logs, ob ich immer noch der Erste sein könnte.

Ich kann! Also los!

Diesmal fahre ich sofort zum letzten Punkt, an dem ich eigentlich sicher war, dass der Cache dort sein muss.
Ich untersuche wieder sofort den vermuteten Ort und schaue genauer und intensiver.

Da ist er!

Mit zitternden Fingern greife ich nach der Dose, berge sie und gehe ein Stück vom Fundort weg, da das Versteck ja nicht für passierende Muggels enttarnt werden soll.

Als ich die Dose öffne und in’s Logbuch schaue, sehe ich, dass sich noch niemand vor mir eingetragen hat. Mir ist mein erster FTF gelungen! Ein super Gefühl.

Das kurioseste am Ganzen ist, dass ich auf dem Weg zu Ort drei (Friedhof) schon an diesem Ort vorbei kam und dachte „Mensch, hier hätte der Owner mal den Cache ablegen sollen! Hier ist es doch prädestiniert dafür!“

Zwei Doofe ein Gedanke.

Im Cache gab es für den Erstfinder als „Urkunde“ einen Schlüsselanhänger (siehe oben). Ich habe mich mit einem „upps…“-Stempel, den ich in den Cache legte, bedankt. Ich finde der Stempelname passt hervorragend zu meinem Erlebnis.
Einen FP habe ich auch noch verliehen. Zum Einen, weil ich meinen ersten FTF hatte, zum Anderen weil ich den Platz, den Buschrosenplatz und den „Buschrosenpark“ (http://coord.info/GC3XNXE) sonst so nicht kennengelernt hätte.

Meinen DNF-Log habe ich angepasst, denn ein großer Teil meiner Beschwerde war ja unbegründet, ich war einfach zu … Nur den Hinweis, dass das Listing angepasst werden muss/soll, habe ich gelassen, denn das ist weiterhin gültig.

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Nr. 175 – PGG Erlöser (Tradi)

Nach einem hervorragenden Brunch war eigentlich ein Multi geplant. Den gingen wir auch an, doch waren die einzelnen Stationen, die sich auf einem Friedhof befinden, nicht leicht zu finden. Man muss nur Stauen, die sich auf Gräbern befinden, finden und Fragen zu den Gräbern beantworten. Nur!
Nach knapp eineinhalb Stunden gaben wir auf, nachdem wir nur vier von sechs Stationen gefunden hatten.
Die Gründe waren die nahende Schließung des Friedhofs und der immer wieder einsetzende Regen, der das Ganze nicht gerade angenehmer machte.

Da ich noch keinen Cache gefunden hatte, musste also ein Ausweich-Cache gefunden werden.

Die Wahl fiel auf den „PGG Erlöser“ (http://coord.info/GC1GY3T). Hier begab ich mich auf das Grundstück der Kirchengemeinde, die diesen Cache beherbergt, und suchte zuerst an einem Ort, der prädestiniert für diesen Cache ist. Dort war er aber nicht. Als ich meinen Blick im Erlebnisraum schweifen ließ, sah ich dann das Döschen sofort und konnte mich in das Logbuch eintragen.

 

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