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Tag 441 – Reichsbahnausbesserungswerk RAW (Tradi)

Das „Reichsbahnausbesserungswerk RAW“ (http://coord.info/GCWDVT) lag heute auf dem Weg zur monatlichen Berolina und konnte schnell und muggelfrei gefunden und geloggt werden.

 

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Z -69 – Nr. 297 – NME (Tradi)

 

Die „NME“ (http://coord.info/GC3D2NW), was für „Neukölln-Mittenwalder Eisesnbahn“ steht, stand schon lange auf meiner ToFind-Liste.
Leider jedoch ist das muggelfreie Finden dort alles andere, als leicht. Der Cache liegt an der stillgelegten Strecke jener Eisenbahn, aber halt auch genau an einem Parkplatz eines Discounters und im direkten Sichtfeld eines Flohmarktes, der immer dann stattfindet, wenn der Discounter geschlossen hat.

Wiederholt war ich vor Ort und musste immer wieder abziehen, da gerade dann einer der Hinderungsgründe gegeben war.

Heute nun, an einem Feiertag – übrigens der letzte Feiertag, der mir in meinem Jahresprojekt verbleibt und an dem ich in Berlin bin – sollte es geschehen.
Und – es war kein Problem.

Um 9:05 Uhr konnte ich erfolgreich – und unbeobachtet – loggen. Da ich den Owner durch Zufall bei einem meiner STFs kennengelernt habe (siehe Tag 198 – wie ich gerade bemerke, fast genau vor 100 Tagen!), wollte ich mir natürlich seinen Cache auch einmal ansehen. Schön!

 

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imageBlick aus dem Erlebnisraum zurück.

 

imageGar komische Gewächse an den Gleisen…

 

imageVerlorene Cacher-Utensilien oder die Vorbereitung eines CITO-Geländes?

Nr. 123 – MKD (Tradi)

Der „MKD“ (http://coord.info/GC2NBP7) – eine Eisenbahner-Abkürzung für den Markgrafendamm – war heute mein Ziel.

Noch vor dem einsetzenden Regen war ich mit dem Fahrrad hin und wieder zurück gefahren (inkl. einer kleinen Extratour mit Besichtigung eines T5-Caches).

Im Erlebnisraum des gefundenen Caches war es ganz schön muggelig, denn direkt neben der vermeintlichen Fundstelle ist ein Tennisplatz/-verein. Und es wurde (natürlich) gerade gespielt.
Aber dem mutigen Cacher winkt das Glück, denn die Sportler waren so sehr mit ihrem Match beschäftigt, dass es ihnen nicht weiter auffiel, dass ich dort nach etwas suchte. Von den angegebenen Hintobjekten waren jede Menge vorhanden, so dass sich die Suche etwas hinzog und ich nicht innerhalb von zwei Minuten fündig werden konnte. Ich brauchte etwa zehn Minuten. Das soll keine Aufschneiderei sein, ich merke nur immer öfter, dass mit der steigenden Anzahl der Funde auch die Erfahrung in Sachen Verstecke zunimmt, so dass ein paar Möglichkeiten zuerst versucht werden. Meist ist dann dort der Cache auch vorhanden (bei den D1 bis D2,5ern wohlgemerkt, Ausnahmen gibt es natürlich trotzdem…).

 

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Das feuchte Logbuch samt Cache.

Nr. 15 – Die Eisenbahn auf dem Tempelhofer Feld (Tradi)

Heute habe ich mich noch einmal am Cache direkt an der Bushaltestelle versucht. Ja, der, den ich am Samstag schon als Ausweich-Cache genommen hatte.
Leider musste ich wieder ohne Erfolg weiter ziehen. Ich habe zwar beim zweiten Mal erst verstanden, was wohl mit „Eis kaufen“ gemeint war, aber die Stelle ist so belebt, dass man wahrscheinlich nur spät nachts ungestört suchen kann.

Also zum zweiten Cache in der Nähe. Hierbei musste ich aufs „Tempelhofer Feld“, das Flugfeld des ehemaligen Flughafen Tempelhof, um „Die Eisenbahn auf dem Tempelhofer Feld“ (http://coord.info/GC2B5WA) bzw. den so genannten Cache zu finden. Wenn man weiß wonach man sucht, dann ist dieser Cache eine Sache von Minuten. Am längsten dauerte hier das Eintragen ins Logbuch und das Fotografieren.

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Die Bushaltestelle verliere ich nicht aus den Augen, die ist irgendwann auch noch fällig. Versprochen! 😉

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