Archive for Dezember 2012

Z -64 – Nr. 302 – Habitatbäume im Radauer Holz (Tradi)

Die „Habitatbäume im Radauer Holz“ (http://coord.info/GC26CTF) waren heute auf der Liste.

Leider wehte der Wind so stark, dass es bei diesem einen Fund bleiben sollte, denn der andere Cache, der noch auf der Route gelegen hätte, wäre ebenso „verweht“ gewesen, dass wir uns entschieden, diesen nicht zu (be-)suchen.

Den Cache selbst konnten wir ohne große Mühe finden. Glücklicherweise war die Dose groß genug, dass ein mitgebrachter TB hier hinein passte.

 

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Z -65 – Nr. 301 – Gotteshäuser St.Stephani in Goslar (Tradi), R.I.P. (Tradi)

 

Nach einem Besuch des Goslarer Weihnachtsmarktes, der noch immer geöffnet hatte und der durch einen künstlichen Tannenwald – aus echten Tannen, aber mitten auf dem Marktplatz der Altstadt – hervorsticht, suchte ich mit einigen Kleingruppenmitgliedern, die sich auf den Weg nach Goslar gemacht hatten, (m)einen Tagescache, den wir an einem der „Gotteshäuser: St.Stephani in Goslar“ (http://coord.info/GC16J12) fanden.
Zu dritt waren wir auf dem Weg, als wir einen Cacher in Begleitung eines Nachwuchs-Cachers beim Loggen beobachteten. Nachdem sie das Logbuch verstaut hatten, war unser Zugriff um so leichter bzw. schneller erledigt.

Im Anschluss wurden wir zu einem Cache geführt, der nicht umsonst „R.I.P.“ (http://coord.info/GC208E5) heißt, denn er ist direkt an einem alten Klosterfriedhof angebracht/versteckt. Hier blies der Wind ganz schön stark über die freien Felder, so dass wir hier ordentlich durchgepustet wurden und der Weg um einiges schwerer wurde, als eigentlich nötig.

 

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Z -66 – Nr. 300 – Radauer Holz „Das Penthouse“ (Tradi)

Das „Radauer Holz „Das Penthouse““ (http://coord.info/GC40VP3) war der erste Cache, der im Laufe meines Kurzurlaubs bei Freunden über den Jahreswechsel gefunden werden sollte.
Mit weiteren Cachern bin ich losgezogen, um diese Dose, die eigentlich als „small“ angegeben war, sich aber als Mikro entpuppte, zu heben.

Nach einer kurzen sportlichen Affen-Einlage ( 😉 ) war ich im Besitz des Döschens und wir konnten problemlos loggen.

 

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Z -67 – Nr. 299 – Städtebauliches – Max-Taut-Aula (Tradi)

Auch heute wieder nur ein Tradi.

Ich brach gegen Mittag auf, um „Städtebauliches – Max-Taut-Aula“ (http://coord.info/GC1RNDE) zu finden. Das Listing weist schon darauf hin, dass der Hint hier nur ein Hinweis, keinesfalls aber das Versteck ist.
So ist es auch – ich konnte die vielen Fehlversuche (anderer Cacher) sehen, denn das Hintobjekt musste schon mit Klebefilm befestigt werden, hängt aber schon wieder auf „halb sieben“.

Mit ein wenig nachdenken ist allerdings die Lösung/“Dekodierung“ des Hinweises nicht schwer, denn so viele Versteckmöglichkeiten bieten sich hier im Erlebnisraum nicht.

Bevor ich heute zum Logeintrag kam, musste ich erst einmal Kaffee-trink-Muggles abwarten, die sich die Sonne auf den Pelz scheinen ließen, bevor sie in ihrem Auto aufbrachen.
Der Elektroschrott-Sammler, der in Sichtweite des Erlebnisraumes auf Kundschaft wartete, war zum Glück so positioniert, dass er meine (Ver-)Suche nicht sehen konnte. Zum loggen bin ich natürlich ein wenig weiter gegangen, um nicht direkt am Versteck meine „Verwaltungsarbeiten“ auszuüben.
Das Zurücklegen war ebenso ungestört und unbeobachtet, wie der Fund.

 

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Z -68 – Nr. 298 – Schöne Aussichten… (Multi)

 

Heute war dann endlich mal wieder ein Multi an der Reihe.

Für „Schöne Aussichten…“ (http://coord.info/GC194AN) sorgt der Multi tatsächlich, denn er führt an einer Boule-Anlage vorbei, auf der ich auch schon die eine oder andere Kugel „schoss“, außerdem ist der kleine Rundgang zwar vorhersehbar (ich dachte öfter: „Hier würde ich diese und jene Station anlegen“, was dann auch so eintraf), das Finale aber war ganz woanders, damit hatte ich so zumindest nicht gerechnet.

Der Multi war sehr schön und auch für den heutigen Tag – ich kam erst recht spät los – locker schaffbar, denn nach ca. 30 Minuten war ich inklusive Logeintrag fertig.
Einziger Wermutstropfen war das sehr nasse Logbuch, das gerade noch den Eintrag mit meinem Fineliner vertrug; ein Kugelschreiber hätte wahrscheinlich Löcher hinterlassen.
Da schon ein NM („needs maintenance“, siehe Glossar) geloggt wurde, habe ich in meinem Log die Nässe bestätigt und ebenso um Wartung gebeten.

 

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Z -69 – Nr. 297 – NME (Tradi)

 

Die „NME“ (http://coord.info/GC3D2NW), was für „Neukölln-Mittenwalder Eisesnbahn“ steht, stand schon lange auf meiner ToFind-Liste.
Leider jedoch ist das muggelfreie Finden dort alles andere, als leicht. Der Cache liegt an der stillgelegten Strecke jener Eisenbahn, aber halt auch genau an einem Parkplatz eines Discounters und im direkten Sichtfeld eines Flohmarktes, der immer dann stattfindet, wenn der Discounter geschlossen hat.

Wiederholt war ich vor Ort und musste immer wieder abziehen, da gerade dann einer der Hinderungsgründe gegeben war.

Heute nun, an einem Feiertag – übrigens der letzte Feiertag, der mir in meinem Jahresprojekt verbleibt und an dem ich in Berlin bin – sollte es geschehen.
Und – es war kein Problem.

Um 9:05 Uhr konnte ich erfolgreich – und unbeobachtet – loggen. Da ich den Owner durch Zufall bei einem meiner STFs kennengelernt habe (siehe Tag 198 – wie ich gerade bemerke, fast genau vor 100 Tagen!), wollte ich mir natürlich seinen Cache auch einmal ansehen. Schön!

 

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imageBlick aus dem Erlebnisraum zurück.

 

imageGar komische Gewächse an den Gleisen…

 

imageVerlorene Cacher-Utensilien oder die Vorbereitung eines CITO-Geländes?

Z -70 – Nr. 296 – Willy Brandt Platz (Tradi)

 

Da zwar das Wetter recht passabel (für’s Cachen sogar gut) ist, aber die Zeit vor und nach den Familienbesuchen schwer planbar ist, sind momentan weiterhin Tradis auf dem Plan.

Heute hatte ich zumindest so viel Zeit, dass ich mich – unter anderem auch, da heute ein Feiertag ist und dann noch weniger los ist – für einen Cache am „Willy Brandt Platz“ (http://coord.info/GC41G90) am neuen Flughafen BER (bzw. an dessen Baustelle) entschieden habe.

Ich war dort, ganz wie erhofft, fast alleine, so dass ich im Erlebnisraum, den ich deutlich einfacher erreichte, als ich befürchtet hatte, fast am Cache parken konnte.
Da man mit dem Auto inzwischen bis vor das Terminal fahren kann und die Parkplätze noch nichts kosten (die Schranken fehlen noch), war dies also ein mehrfach lohnender Besuch.
Zu Zeiten des normalen Betriebs – sofern dies irgendwann einmal soweit ist – kann man hier bestimmt nicht ungestört suchen, wobei das Versteck so klassisch ist, dass „suchen“ hier eigentlich gelogen ist. 😉

 

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Cachefoto mit Dixie-Klo im Hintergrund. 😉


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Blick auf das Hauptterminal.
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Panoramafoto des erweiterten Erlebnisraums.

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