Nr. 84 – Cachetour bei Großziethen (diverse)

Heute ging es mal wieder auf Tour. Die Cachereihe „Zum Herthateich“ (Teile 0 bis 6, stellvertretend der Logeintrag aus Teil 0, http://coord.info/GC2W749) machte den Anfang der „kleinen Runde“, die ich mit einem Freund unternahm.
Die gesamte Serie führt an einem Wanderweg entlang und kann „an einem Stück abgearbeitet“ werden. Uns ging es so, dass wir – immer wenn wir gerade ins Gespräch vertieft waren – schon wieder anhalten mussten, um den nächsten Cache zu loggen. Das artete fast in Arbeit aus. Ich weiß, das ist jammern auf hohem Niveau.

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Panoramabild mit Cachepartner – auf dem Weg zum Herthateich.
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Die Herthatein-Reihe endete mit einer größeren Dose, in der auch ein größeres Logbuch war. Hier konnte auch mein Stempel wieder einmal zum Einsatz kommen.

 

Als Nächstes ging es nach einem Abstecher zum Ort eines D4,5/T5-Caches, der momentan zwar wegen Vandalismus deaktiviert ist, aber – falls wieder aktiviert – auf der ToDo-Liste steht, zum „Kronenkorkentausch“ (http://coord.info/GC3GPRP). Hier sollen nur Kronkorken getauscht werden. Da wir keine Kronkorken dabei hatten, haben wir nichts getauscht. Ich habe hier einen im Harz aufgenommenen Reisenden in Bienenform abgelegt, damit die Reise in andere Gefilde angetreten werden kann.
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Danach hieß es: „Ich gehe einkaufen“ (http://coord.info/GCYQ17). Das kuriose an diesem Cache ist, dass man am Versteck gar nichts kaufen kann. Wen’s interessiert, der lese sich das Listing durch. 😉
Dieser Cache war wirklich hervorragend versteckt, ich denke, alleine hätte ich hier ordentlich gesucht, denn als ich noch am „sondieren“ war, rief mein Cachepartner schon „Ha! Hier!“. Diese Tarnung hat mir so gut gefallen, dass ich einen Favoritenpunkt da gelassen habe. Natürlich zeige ich die Tarnung hier nicht, damit es eventuellen „Nach-Cachern“ nicht zu einfach gemacht wird… 😉

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Unsere Tour führte uns weiter und wir nahmen am „Cachekurs #1 – Der Tradi“ (http://coord.info/GC1QMJW) teil und bestanden diese Übung mit Bravour. Bei so geübten Cachern wie uns war das ja zu erwarten… 😉
Direkt unter dem Versteck bereiteten sich gerade Ameisen auf den Neu- bzw. Ausbau des vorhandenen Nests vor, so dass dort ein ordentliches Gewusel herrschte. Mal schauen, ob der Cache der „Bewohner“ wegen umziehen muss.

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Als Nächstes hoben wir den „Kinderschatz #1“ (http://coord.info/GC2CV7B). Hier zeigten unsere GPSr in eine ganz andere Richtung, als den Ort, an dem der Cache versteckt ist. Nachdem wir den Suchradius dann deutlich erweitert hatten, war der Cache dann nach gar nicht sooo langer Suche gefunden. Den Inhalt, den wir noch ein wenig ergänzt haben, kann man auf dem unteren Foto sehen. Für Kinder bestimmt ein echter Schatz.

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Schatzinhalt

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Logeintrag im Kinderschtz-Logbuch

 

Wir begaben uns noch einmal auf den „Cachekurs #1- Der Tradi – Bonus“ (http://coord.info/GC1QMK2). Die Koordinaten hatten wir im „Cachekurs #1 – Der Tradi“ gefunden, so dass wir hier noch einen weiteren Punkt auf dem schon seit längerer Zeit begonnenen Rückweg setzen konnten.

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Als letztes begaben wir uns zum „Grenzbunker“ (http://coord.info/GC1HT4F). Hier musste ins Dunkle eingetaucht werden. Zum Glück gibt es Taschenlampen-Apps, denn die „echten“ Taschenlampen hatten wir wohlweißlich am Cachemobil gelassen. Aber so dauerte es keine fünf Minuten, bis der letzte Cache auf unserer heutigen Runde in unseren Händen war. Sobald ich genug Lost Place-Eindrücke habe, wird ein Video, das hier entstanden ist, eingestellt werden.

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