Nr. 57 – Die Telephonzelle (Früherer NameDer Parkplatz) [Tradi]

Heute Morgen fragte meine bessere Hälfte: „Wo gehts Du heute cachen?“
Da fackelte ich nicht lange und fragte zurück: „Wo willst Du denn hin? Caches findet man überall.“
„Wo’s schön ist.“
„Und wo ist das? ‚Schön ist‘?“
„Na, wo’s halt schön ist!“

Also Shopping.

Und: In der Tat kannten wir das neue Shoppingcenter in Steglitz noch nicht. Auf zur Schloßstraße. Und wenn man schon einmal da ist, wird auch wirklich gecacht – und ein wenig geshoppt.
Es gibt einen hervorragenden Mystery-Multi, der die gesamte Schloßstraße herauf und herunter führt. Dabei muss auf die Geschäfts-Schilder/-Namen/-Logos und deren Hausnummern geachtet werden. Hat man alle Hausnummern zusammen, dann kann man durch eine Formel auf die Finalkoordinate kommen bzw. diese errechnen.
Nach einem sehr ausgiebigen Bummel die gesamte Schloßstraße herunter und wieder herauf hatten wir, bis auf eine Hausnummer, alle zusammen. Die fehlende Hausnummer wäre nur durch ein nochmaliges Herunter- und wieder Heraufgehen zu finden gewesen, da es zu viele Möglichkeiten gegeben hätte. Also muss mir StreetView helfen, die letzte Hausnummer zu finden, bevor es zurück zur Schloßstraße geht.

Was wurde getan? Ein Tradi wurde gesucht – und ganz in der Nähe (etwa 150 Meter vom Start/Ziel entfernt) gefunden.
Aber dieser – obwohl ein 1,5/1er – war heute nicht zu finden. Also, das Telefon befragt und noch einen neuen Cache ausgesucht.

Ich fand dann – mit Unterstützung durch meine bessere Hälfte – „Die Telephonzelle (Früherer NameDer Parkplatz)“ (http://coord.info/GC2M03Z). Hier benötigte ich Tarnung durch einfaches die-Sicht-versperren, da genau im Sichtfeld des Cacheverstecks zwei Teenager saßen und mit ihren Funktelefonen spielten/telefonierten. Durch hervorragende und sehr hilfreiche Unterstützung durch meine bessere Hälfte war dies keine Hürde mehr.
Der Log-Eintrag wurde dann auch von ihr vorgenommen, ich konnte nur noch das Foto schießen.

Der Fundort selber ist ein klassischer für diesen Ort des Versteckens. Das erste Mal bin ich ihm im letzten Jahr in Dessau, gegenüber dem Bauhaus, begegnet. Mehr sage ich nicht, es wäre gespoilert.

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